Internationale Kulturkonferenz NRW, Essen
Nachrichten 21.01.2010
Etwa 130 Teilnehmer, national und international besetzt. U.a. Vertreter des Außenministeriums Österreich, des Auswärtigen Amtes, von Pro Helvetia, Generalkonsulat der Niederlande, Cultural Contact Point, verschiedener Goethe-Institute u.a.. Aber fast keine Kulturschaffenden! Die Konferenz war angelegt in verschiedenen Formaten: Referate, Fishbowl, Open Space, Tischgespräche. Von den Ergebnissen des Formates Open Space gab es eine Art Protokoll mit Empfehlungen. Eine andere Zusammenfassung ist nicht vorgesehen.
Einschätzung: Ob das Land Nordrhein-Westfalen Anregungen aus der Konferenz aufnehmen wird, ist offen. Allerdings sind einige der Empfehlungen durchaus sinnvoll. Dass der BBK vertreten war, wurde durchaus wahrgenommen, wichtig waren vor allem die Tischgespräche und die Gespräche am „Rande“ der Veranstaltung.