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Künstlerinnen und Künstler haben Zugang zu verschiedenen Sozialversicherungssystemen und -einrichtungen.
  • Die Künstlersozialkasse (KSK) ist hier als wichtigste Errungenschaft für alle Kunstsparten zu nennen. Sie besteht seit 1983.
  • Wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger auch, können bedürftige Künstlerinnen und Künstler auch Arbeitslosengeld II beziehen.
  • Aus Mitteln der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst wird die Stiftung Sozialwerk der VG Bild-Kunst gespeist. Bildende Künstlerinnen und Künstler, die sich in einer Notlage befinden, können hier Unterstützung erhalten.
  • Zur Absicherung von Schäden durch Arbeitsunfälle wurden bereits im vergangenen Jahrhundert die sogenannten Berufsgenossenschaften gegründet. Diese gesetzliche Unfallversicherung ist kein Bestandteil der Künstlersozialversicherung. Üblicherweise können sich Künstlerinnen und Künstler hier freiwillig versichern. Die Berufsgenossenschaft ETEM (ehem. BG Druck und Papierbearbeitung) definiert hingegen für Grafiker und Fotografen die Versicherungspflicht.


Struktur Rot
Ohne Titel
4 Filzbilder
"Aquarium"
Etrusker mit Schachteln
Innen - Außen
Hafenumschlag 2
"Shift"
Grün/Gelb (Jesus)
Flyer
Stadtteiltagebuch
Objekt 2
Im Wald da kannst du was erleben
Lack VII-IX
Einladung
Objekt 3
ohne Titel
Shelter2
"Shift"
Abgestellt
Hafenumschlag 4
Hafenumschlag 3
Zwiesprache
Ora et labora
Objekt 4
Deich Buhne Wasser
Verirrter Surfer
Rot/Rotgrau (Keith)
Phaëton – der Strahlende
Drei Blindfische
Halle
ohne Titel
Alte Kniehebelpresse
Die Galerie ART99
Schnittmuster
Hafenumschlag 1
Lack VIII
Image 1
Stadtteiltagebuch
Zwiesprache
Leuchthaus
Coquelicots
"Aquarium"