Neuerscheinung:
ProKunsT 5
Handbuch Bildende Kunst. Steuern – Verträge – Rechtsfragen
5. Auflage 2012

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen uns Künstler (BBK) hat am 10. November 2012 auf einem Symposion in der Akademie der Künste in Berlin die Neuerscheinung „ProKunsT 5“ vorgestellt.
Mit dieser fünften Ausgabe des Künstlerhandbuchs „ProKunsT“ bietet der BBK bildenden Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Kultureinrichtungen und -verwaltungen aller Ebenen vielfältige Informationen zu zahlreichen berufsspezifischen Themen.
Die Beiträge sind mit Blick auf veränderte Gesetzeslagen aktualisiert worden. Neue Fragestellungen z. B. in Bezug auf das Urheberrecht im digitalen Zeitalter, zur Kunst am Bau oder zur kulturellen Bildung sind zusätzlich aufgegriffen. Zahlreiche Musterverträge und Checklisten ergänzen das praxisorientierte Kompendium.

Kostenbeitrag (inkl. Verpackung und Versand):
18 €, ermäßigt für BBK-Mitglieder 9 €

Bestelladresse:
BBK, Mohrenstraße 63, 10117 Berlin
Tel. 030 2640970, Fax 030 28099305
info@bbk-bundesverband.de

_____________________________________________________________



Newsletter April 2013

BBK‑Newsletter April 2013

1. Berichte des Bundesvorstandes

Berlin, 3. April 2013
SPD-Veranstaltung „Klartext“ im Berliner Tempodrom
In Berlin nahm Werner Schaub auf Einladung der SPD an einer öffentlichen „Klartext“-Veranstaltung des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück teil. Auf Schaubs Frage an Steinbrück, ob und wie die SPD auf die neuen Problematiken der KSK zu reagieren gedenke, musste er passen, weil ihm die notwendigen Informationen fehlten. Steinbrück bat aber den BBK, ihn über die Situation aufzuklären. Bei einem anschließenden Empfang im kleinen Kreis erläuterte Schaub dem Kanzlerkandidaten die Situation und forderte ihn auf, zudem eine Stellungnahme zum Urheberrecht in seine Positionen aufzunehmen. Schaub sicherte Steinbrück zu, ihm ein ausführliches Papier des BBK zur KSK zukommen zu lassen. Eine solche Zusammenfassung erarbeitete Annemarie Helmer-Heichele bereits am folgenden Tag und leitete es an die persönliche Referentin Steinbrücks weiter.

Berlin, 8. April 2013
Fachausschuss Medien zu „Kultur und Medien in der digitalen Welt“
In einer sehr kontroversen und zugleich konstruktiven Diskussion widmete sich der Fachausschuss nochmals der Stellungnahme zu diesem aktuellen Thema. Festgestellt wurde, dass in der politischen Wahrnehmung die Medienpolitik durch die Digitalisierung deutlich aufgewertet worden ist. Die Stellungnahme sei ein wichtiges Instrument, um den Kulturrat für die Lobbyarbeit in diesem Bereich handlungsfähig zu machen. Der Sprecherrat wird über das nun überarbeitete Papier in seiner Sitzung im Juni entscheiden.
An der Sitzung nahm für den Kunstrat/BBK Benjamin Schubert teil.

Augsburg, 13. April 2013
SPD-Parteitag in Augsburg
Auf Einladung der SPD nahm Werner Schaub als Ehrengast am Bundesparteitag der SPD in Augsburg teil. In der ausführlichen Darstellung seiner Ziele im Falle einer Kanzlerschaft bekräftigte Peer Steinbrück, die KSK unbedingt erhalten zu wollen. Auch in Bezug auf das Urheberrecht nahm er eindeutig Stellung, dieses sei so zu gestalten, dass die Urheber geistigen Eigentums für ihre Arbeit angemessen honoriert werden können. Werner Schaub nahm die Gelegenheit wahr, auch mit anderen Funktionsträgern der Politik ins Gespräch zu kommen.

Berlin, 18. April 2013

TOURING ARTISTS: Präsentation der Website und Symposium


Die Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und das Internationale Theaterinstitut (ITI) hatten anlässlich des Startschusses für das Online-Informationsportal zur Künstlermobilität, TOURING ARTISTS, in das „Radialsystem V“ in Berlin zum Symposium eingeladen.
Eröffnet wurde diese Veranstaltung durch Ingrid Scheller, Sprecherin des Vorstandes der IGBK, und Dr. Thomas Engel, Direktor des ITI Germany.
Das gesamte Projekt, vonseiten der IGBK geleitet von Werner Schaub, wurde durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), großzügig finanziell und inhaltlich hilfreich unterstützt. Ministerialdirektorin Dr. Ingeborg Berggreen–Merkel überbrachte die Grüße des BKM, verwies auf das Projekt TOURING ARTISTS als ein in Aufbau und Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten (BKM, IGBK, ITI) Gelungenes. Christine Heemsoth (IGBK) und Andrea Specht (ITI), Redakteurinnen der Website touring-artists.info, präsentierten das Portal touring-artists.info. Es folgte schließlich ein Beitrag von Michel Magnier (Direktor für Kultur und Medien bei der Europäischen Kommission) unter dem Titel „Mobility in Europe“.
In weiteren Panels wurden die Themen
„Künstler – Mobilität in Europa“
- „Wo findet man Informationen schnell und zuverlässig? - Informationsstellen zur Mobilität in Europa“
- „Künstleraustausch und Grenzen: Visavergabe in Theorie und Praxis“ und
- „Mobilität fördern: Wie Förderprogramme auf Ungleichheiten in Europa reagieren und nachhaltig wirken“
vertiefend diskutiert. Mit diesem Symposium wurde für die Bereiche Bildende und Darstellende Kunst eine Informationslücke geschlossen. Alle, die durch Mobilität ihren künstlerischen Radius erweitern wollen, sollten dieses Online-Informationsportal nicht nur selbst für Antworten nutzen, sondern darüber hinaus ihre Erfahrungen im Umgang mit den oben genannten Themen kommunizieren. Nur dann ist dieses Informationsportal im Sinne aller ein Erfolg.
Zum Schluss noch einen Tipp: TOURING ARTISTS TO GO! – Der REISEBEGLEITER / THE TRAVEL COMPANION: Taschenbuchausgabe, einfach bei der IGBK anfordern unter: www.igbk.de oder www.touring-artists.info.
Für den BBK nahm Lutz Hirschmann an der Veranstaltung teil.

Karlsruhe, 18. April 2013
Juryentscheidung für Kunst am Bau am Bundesverfassungsgericht
In Karlsruhe trat die Jury zusammen, um zu entscheiden, wer den Zuschlag für die Kunst am Bau im Rahmen der Grundsanierung des Bundesverfassungsgerichtes bekommt. Ausgeschrieben war ein enger Wettbewerb für sieben Teilnehmer, zur Verfügung stand die Summe von 300.000,- Euro. Die Jury tagte im Beisein des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle. Die Entscheidung nach mehreren Rundgängen fiel eindeutig zugunsten von Franz Ackermann.
Werner Schaub vom BBK nahm als eingeladener Sachverständiger an dieser Sitzung teil.

Frankfurt am Main, 18. und 19. April 2013
11. Arbeitskonsultation der Bundesweiten Koalition für kulturelle Vielfalt am 18. und 19. April 2013 in Frankfurt
In Frankfurt wurde der Aktionspunkteplan zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Deutschland 2013-2016 vertiefend diskutiert und ergänzt. Basis dieser Diskussion sind die seit Ende letzten Jahres verfügbaren ersten 48 nationalen Umsetzungsberichte. Bereits auf der 10. Fachkonsultation, 2012 in Hildesheim, standen auf Einladung der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) erste Eckpunkte des Aktionspunkteplans aus Sicht der fachlichen Zivilgesellschaft zur Diskussion, die seitdem kontinuierlich weiterentwickelt worden waren.
Für die IGBK hat Marianne Gielen an der Konsultation teilgenommen.

Berlin, 22. April 2013
Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales: Zur Überprüfung KSK-abgabepflichtiger Unternehmen
Am 22. April 2013 fand im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales eine öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur „Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen“ statt. Der Gesetzentwurf sieht eine für die KSK wichtige redaktionelle Klarstellung vor: Danach sollen künftig abgabepflichtige Unternehmen gekoppelt an die Regelprüfung der Deutschen Rentenversicherung alle vier Jahre auf die Erfüllung ihrer Abgabepflichten hin überprüft werden. Die Sachverständigen Uwe Fritz (Künstlersozialkasse), Saska Osing (Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände), Herbert Schillinger (Deutsche Rentenversicherung Bund) und Gabriele Schulz (Deutscher Kulturrat) wurden zu dieser geplanten Neuregelung befragt. Die Rentenversicherung und die Arbeitgeberverbände äußerten Kritik an der geplanten Ausweitung der Betriebsprüfungen. Der Aufwand dafür wurde von der Rentenversicherung mit 50 Mio. Euro Mehrkosten sowie einer drastischen Erhöhung des Personals um 580 Prüfer beziffert. Diesen Kostenschätzungen hatte allerdings das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Stellungnahmen widersprochen. Künstlersozialkasse und Deutscher Kulturrat begrüßten  den Gesetzentwurf als wichtigen Schritt für mehr Abgabegerechtigkeit und empfahlen hierfür „schlanke Verwaltungsverfahren“.
An der Sitzung nahm Peggy Blankenburg für den BBK als Gasthörerin teil.

Berlin, 24. April 2013
KSK-Widerspruchsausschuss
Der KSK-Widerspruchsausschuss behandelte in seiner Sitzung in Berlin 153 Widerspruchsfälle, davon 69 aus dem Versichertenbereich und 84 aus dem Unternehmerbereich. Drei Versichertenwidersprüchen konnte abgeholfen werden, in einem Fall wurde um ergänzende Unterlagen gebeten.
An der Sitzung nahm für die Versicherten Annemarie Helmer-Heichele (BBK) teil.

Berlin, 26. bis 28. April 2013
Bundesvorstand, Bundesausschuss und Kulturwerk des BBK in Berlin
Der Bundesvorstand kam zu seiner zweiten diesjährigen Sitzung in der Bundesgeschäftsstelle zusammen, der Bundesausschuss tagte im großen Steinsaal in der Mohrenstraße in Berlin. Beide Gremien widmeten sich dem Haushaltsabschluss 2012, der Haushaltsplanung 2013 und der finanziellen Zukunft des BBK. Sie befassten sich mit den laufenden Projekten „Bündnisse für Bildung“ und „Gabriele Münter Preis“. Ulrike Westphal, die nun für das Projekt „Bündnisse für Bildung“ zuständig ist, berichtete vom Stand der Anträge und zum weiteren Verfahren. Die Planungen für das diesjährige Symposion („Status quo artis“) im Herbst und die sich anschließende Bundesdelegiertenversammlung in München wurden weiterentwickelt und konkretisiert; das Kulturpoltische Handlungsprogramm wurde in aktualisierter Fassung diskutiert, weitere notwendig gewordene Satzungsänderungen wurden zur Antragstellung für die Bundesdelegiertenversammlung beschlossen. Der Vorstand informierte aus Gremien des Deutschen Kulturrates und im Bereich Kunst am Bau. Themen waren auch Ergebnisse einer Umfrage zur Förderung von BBK-Verbänden durch Bund, Länder oder Kommunen sowie zur Ausstellungspraxis der BBK-Verbände. Vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen wurde das Thema Ausstellungsvergütung erneut aufgeworfen, durch einen Runden Tisch soll in naher Zukunft geklärt werden, wie die sächsische Initiative für eine Richtlinie zur Ausstellungsvergütung bundesweit aufgegriffen werden kann.

Schließlich tagten auch der Vorstand und die Mitgliederversammlung des Kulturwerks des BBK e.V. Letztere widmete sich neben dem Hauhaltsabschluss 2012 und der Haushaltsplanung 2013 vor allem notwendig gewordenen Satzungsänderungen.
An allen Sitzungen nahmen die Vorstandsmitglieder Werner Schaub, Annemarie Helmer-Heichele, Marianne Gielen, Erhard Kalina, Ulla Windheuser-Schwarz (Dieter Horký und Lutz Hirschmann waren entschuldigt) teil, im Bundesausschuss waren zudem alle Landesverbände des BBK mit Ausnahme der entschuldigten Vertreterinnen aus Mecklenburg-Vorpommern und NRW repräsentiert. Die Geschäftsstelle war durch Andrea Gysi und Manfred Kohlhaas vertreten, zeitweise nahmen Peggy Blankenburg und Ulrike Westphal teil.

Berlin, 29. April 2013
Fachausschuss Urheberrecht des Deutschen Kulturrates
Am 29. April 2013 fand in Berlin die konstituierende Sitzung des neu besetzten Fachausschusses Urheberrecht unter der Leitung des Geschäftsführers des Deutschen Kulturrates Olaf  Zimmermann statt. Besprochen wurde die Stellungnahme des Kulturrates zum Entwurf der EU-Richtlinie „Verwertungsgesellschaften", in der die Kommission sich gegen eine (faktische) Monopolstellung von Verwertungsgesellschaften ausspricht. Die Verwertungsgesellschaften (VG) sollen auch länderübergreifend arbeiten und lizenzieren. Eine Zulassungspflicht für Verwertungsgesellschaften ist nicht vorgesehen. Kritisiert wurde, dass der sehr hohe deutsche Standard abgeschafft würde. Der Abschlusszwang Verwerter/Nutzer fehle in diesem Vorschlag ganz. Damit würde auch die Kontrolle der VG nach deutschem Vorbild aufgegeben und die nutzenden Firmen müssten notfalls mit mehreren VG verhandeln, was einen Abschluss mit noch mehr Kosten belasten würde. Für die Urheber bleibe dann sehr wenig übrig. Die Verwertungsgesellschaften in Deutschland haben über ihre Kulturwerke auch einen sozialen Auftrag. Sie unterstützen Künstler sowohl in Projekten als auch im sozialen Bereich. Auch die kulturelle Vielfalt würde durch diese länderübergreifende Rechtewahrnehmung zerstört. Die Vergütungsansprüche der Künstler würden schwieriger durchsetzbar. Der Fachausschuss erarbeitet kurzfristig eine Stellungnahme für den Sprecherrat.
An der Sitzung nahm für den BBK Erhard Kalina teil.


2. Hinweise und Informationen vom BBK Bundesverband

Bündnisse für Bildung: Erste Antragsrunde beim BBK abgeschlossen
Seit 1. April 2013 gingen ca. 80 Anträge auf Fördermittel für Projekte ästhetischer Bildung beim BBK ein. Das Gesamtvolumen der beantragten Fördermittel übersteigt deutlich die in diesem Jahr dem BBK für die Projekte vor Ort zur Verfügung stehenden Mittel. Nicht zuletzt deshalb beginnt mit dem Ende der Antragsfrist am 30. April 2013 die Arbeit der Jury: Am 21. Mai 2013 wird sie aus den zahlreichen Projektanträgen diejenigen auswählen, die dann in diesem Jahr mit Hilfe von Bündnispartnern Projekte realisieren können. Über die Ergebnisse der Juryentscheidungen werden die Antragsteller zeitnah informiert.
Vom 1. bis zum 31. Oktober 2013 wird es dann die nächste Gelegenheit zur Bewerbung um Fördermittel vom BBK geben, die dann ab Januar 2014 zur Verfügung stehen. Der BBK wird über seine Homepage, den Newsletter und die Zeitschrift kultur politik informieren.
Informationen zum Förderprogramm, zum Konzept des BBK und zum Antragsverfahren finden sich unter www.bbk-bundesverband.de, Ansprechpartnerin ist Ulrike Westphal (bfb@bbk-bundesverband.de, 030 28099304)


Das Online-Informationsportal für international mobile Künstlerinnen und Künstler ist jetzt online: http://www.touring-artists.info
Touring Artists, das gemeinsam von der IGBK und dem Internationalen Theaterinstitut (ITI) erarbeitete Online-Informationsportal, ist seit dem 18. April 2013 online. Die Website bietet international mobilen Künstler/inne/n (insbesondere aus den Sparten bildende und darstellende Kunst) umfassende Informationen zu den Themen Visa/Aufenthalt, Transport/Zoll, Steuern, Sozialversicherung, andere Versicherungen und Urheberrecht. Das Portal ist auf Deutsch und Englisch verfügbar und richtet sich sowohl an in Deutschland lebende Künstler/innen, die im Ausland tätig werden, als auch an ausländische Künstlerinnen und Künstler, die hier temporär arbeiten möchten.


„ProKunsT 5 – Handbuch Bildende Kunst“
Mit der fünften Ausgabe des Künstlerhandbuchs ProKunsT bietet der BBK bildenden Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Kultureinrichtungen und -verwaltungen aller Ebenen vielfältige Informationen zu zahlreichen berufsspezifischen Themen.
Die Beiträge sind mit Blick auf veränderte Gesetzeslagen aktualisiert worden. Neue Fragestellungen z.B. in Bezug auf das Urheberrecht im digitalen Zeitalter, zur Kunst am Bau oder zur kulturellen Bildung sind zusätzlich aufgegriffen, und zahlreiche Musterverträge und Checklisten ergänzen das praxisorientierte Kompendium.
Die Kosten (inkl. Verpackung und Versand) betragen regulär 18 €, für BBK-Mitglieder 9 €.
Bestellung und Information: info@bbk-bundesverband.de, Tel. 030 2640970.

Neuerscheinung: Dokumentation zum BBK Symposion ProKunsT 5
Am 10. November 2012 stellte der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler in der Akademie der Künste in Berlin im Rahmen eines Symposions die neue aktualisierte Ausgabe von ProKunsT vor. Dieses Symposion hatte zum Ziel, die fünfte Ausgabe des Kompendiums mit Informationen zu berufsspezifischen Aspekten, die für Künstlerinnen und Künstler, aber auch für Kultureinrichtungen unterschiedlicher Provenienz relevant sind, zu ergänzen und zu vertiefen mit Vorträgen zu Themenbereichen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen: zu aktuellen Fragen der Künstlersozialkasse, zur Altersversorgung, zum Stand der Diskussion um das Urheberrecht in der digitalen Welt, zu Fragen der beruflichen Mobilität von Künstlerinnen und Künstlern, zur Praxis des Bundes bei Kunst am Bau und zur denkbaren Rolle von Künstlerinnen und Künstlern in der kulturellen Bildung. Die gerade erschienene Publikation dokumentiert alle Redebeiträge des Symposions, ergänzt durch einen Essay des Autors Johano Strasser mit dem Titel „Glutkern und Bildungsschlacke – Über das fruchtbare Chaos der Kultur“.
Die Dokumentation ist kostenlos erhältlich.
Bestellung und Information: info@bbk-bundesverband.de, Tel. 030 2640970


3.   Aktuelles aus den BBK-Verbänden  - hier weiter - 

Impressum
NEWSLETTER-REDAKTION
BBK-Bundesgeschäftsstelle / Mohrenstraße 63 / 10117 Berlin
Tel. 030 2640970, Fax 030 28099305
info(at)bbk-bundesverband.de / www.bbk-bundesverband.de
V.i.S.d.P.: Werner Schaub


Außenansicht Galerie ART99
Daphne
Flaschenteufel
„Neun Jahre nach dem Mord“
Tischgespräch zu dritt
Mogelpackung
Pusteblume
Romanische Bögen
Licht und Schatten
Wenn Steine sprechen könnten
o.T.
O. T.
Opus-aureus---Goldarbeit
Reise
o.T.
Bild 993
Schwarzer Walfisch
Ohne Titel
Ausstellung Reanimation
Maskiert
Kiefernnadeln, eingearbeitet in Textil