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Seit dem 18. Jh. ist der Begriff aus dem frz. dialogue auch in der deutschen Sprache geläufig und meint „Zwiegespräch, Wechselrede“. Ursprünglich geht das Wort auf das griechische diàlogos zurück und bedeutete in der Antike Unterredung oder Gespräch. Gebräuchlich war das Wort vornehmlich für die Gespräche der Philosophen unter einander.

Im künstlerischen Kontext mag ein Auszug aus einer Rede von Prof. Christoph Zuschlag aus einer Eröffnungsrede erhellend sein für den Begriff Dialog:

„Der Künstler Günther Uecker hat einmal formuliert: Die Kunst kann den Menschen nicht retten, aber mit den Mitteln der Kunst wird ein Dialog möglich, welcher zu einem den Menschen bewahrenden Handeln aufruft. Der Begriff Dialog scheint mir in Hinblick auf die Entstehung und Wahrnehmung von Kunst von essentieller Bedeutung. Kunst entsteht im Dialog der Künstler mit den von ihm gewählten Gestaltungsmitteln, aber sie vollendet sich erst, wenn der Betrachter sich auf den Dialog mit ihr einlässt.“

Die in dieser Ausstellung gezeigten Werke sollen nicht vordergründig den Begriff Dialog illustrieren. Vielmehr sollen sie dazu geeignet sein, im Sinne dieser Zitate zu „funktionieren.“ Um den Dialog zwischen Betrachter und Werk zu initiieren, soll es zu jedem Werk einen oder zwei Sätze des Autors selbst geben, die neben jeder Arbeit in der Ausstellung präsentiert werden. Zugelassen sind alle künstlerischen Techniken.
Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:

Christian Adam, Luitgard Borlinghaus, Stanford Fata, Gisela Hachmann-Ruch, Katja Hess, Gertrud Hildebrand, Petra Lindenmeyer, Elli Neu, Roswitha Josefine Pape, Rolf Pflüger, Lena Reutter, Hildegard F.L. Parekh, Manfred Riederer, Lynn Schoene , Karl Heinz Treiber, Andrzej Urbanski, Sandra Wickel, Felicitas Wiest



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