Kategorie: Allgemeine Meldung

04.02.2018

3. Bundesvorstandssitzung des BBK


„regional – global“: Unter diesem Arbeitstitel plant der BBK-Bundesverband ein Symposion für den Herbst 2018 in Berlin.  Dieses, weitere Projekte, ein kulturpolitisches Arbeitsprogramm sowie die interne Aufgabenverteilung standen im Fokus der Sitzung am vergangenen Wochenende.

Intensiv diskutierte der Vorstand unterschiedliche Aspekte, die in Referaten und Gesprächsrunden auf dem Symposion 2018 vertiefend diskutiert werden sollen: Provinz als Spiegel kultureller Vielfalt, die Wirkung von Kunst und Künstler*innen im und auf den ländlichen Raum, die Spannungsfelder Provinz-Metropole, Regionalität-Globalisierung. Es sollen Best-Practice-Projekte vorgestellt und Handlungsbedarfe herausgearbeitet werden. Informiert wurde über die weiteren für dieses Jahr geplanten Projekte, so den erfolgreichen Start des „Kultur macht stark“- Projekts „Wir können Kunst“ für das im Januar 140 Projektvorschläge eingereicht wurden. Geplant ist ferner eine Handreichung zur Planung, Organisation und Durchführung von Kunst am Bau-Verfahren in den Ländern und Kommunen.

Die Ende Oktober 2017 neu gewählten Vorstandsmitglieder haben sich auf eine interne Aufgabenverteilung verständigt und verschiedene Beschlüsse bezüglich anstehender Gremienwechsel getroffen. Sie bereiteten ferner die nächste Bundesausschusssitzung (Anfang  März 2018) vor, auf der u. a. ein „Kulturpoltisches Arbeitsprogramm“ beschlossen werden soll, das dann das kulturpolitische Handlungsprogramm aus dem Jahre 2013 ersetzen wird. Im noch zu überarbeitenden Entwurf stehen im Zentrum die Freiheit der Kunst, die internationale und nationale Vernetzung, Wissenstransfer mit Respekt vor Urheberrechten, die musische Bildung und der Arbeitsrahmen für künstlerisches Schaffen.