Kategorie: Berichte des Bundesverbandes

07.05.2019

Bonn, 7. Mai 2019: Stiftung Sozialwerk der VG Bild-Kunst

Leider hat sich die Prognose vom letzten Jahr bestätigt, die finanzielle Situation beim Sozialwerk der BG I wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr wesentlich verschlechtern. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, bereits jetzt Sparmaßnahmen zu ergreifen.

Leider hat sich die Prognose vom letzten Jahr bestätigt, die finanzielle Situation beim Sozialwerk der BG I wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr wesentlich verschlechtern. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, bereits jetzt Sparmaßnahmen zu ergreifen.
 
Die Beiräte der BG I der Stiftung Sozialwerk der VG Bild-Kunst diskutierten ausgiebig darüber, welche Reduzierungen denkbar und realisierbar sind. Diese Überlegungen müssen jetzt mit den Mitgliedern des Verwaltungsrats besprochen und beschlossen werden. Bei der aktuellen Sitzung war bereits bei allen Anträgen der Gedanke an kommende Einsparungen präsent, so dass noch ausreichend finanzielle Mittel für die Herbst-Sitzung zur Verfügung stehen werden.

Insgesamt wurden 18 Anträge von Kolleg*innen im Alter zwischen 53 und 87 Jahren gestellt. Davon wurden 6 Anträge positiv beurteilt, mit Beträgen zwischen 2.000 Euro (einmalig) und 250 Euro als monatlicher Zuschuss. Bei 3 Anträgen wird auf die Möglichkeit der Grundsicherung hingewiesen. Erst wenn diese nicht möglich ist, wird über die Anträge noch einmal in der Stiftung Sozialwerk zeitnah diskutiert und beschlossen.

Bei der Überprüfung der Verlängerungsanträge (Zuschuss für Rentenempfänger*innen) für das Jahr 2019 standen 18 Anträge zur Disposition. Bei 7 monatlichen Unterstützungen musste leider eine Kürzung (Sparmaßnahme) erfolgen. 1 Unterstützung wurde erhöht und bei 10 bleiben die Zuschüsse in der gleichen Höhe erhalten.

Annemarie Helmer-Heichele