Kategorie: Berichte des Bundesverbandes

25.06.2018

„Kultur macht stark“: Jurysitzung zur 2. Ausschreibung

Berlin, 25. Juni 2018: 70 Anträge waren fachlich zu bewerten – 67 der eingereichten Projektskizzen konnte die Jury nach ausführlicher Beratung als förderfähig einstufen. An der Sitzung nahm informationshalber auch die Referentin für das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Frau Saehrendt, teil.

Unter dem Titel „Wir können Kunst“ fördert der BBK-Bundesverband  als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Kunstprojekte für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche. In den Projekten können klassische künstlerische Techniken wie Malerei, Zeichnung, Collage, Drucktechniken, plastisches Arbeiten, aber auch Bühnenbildarbeiten, Foto-, Video-, Film- und digitale Techniken, Performances und handwerkliche Techniken vermittelt, erlernt und eingesetzt werden.

Der Jury gehören Werner Schaub (Juryvorsitzender, Projektleiter), Doris Granz, Klaus Nerlich und Marcel Noack (Mitglieder des BBK-Bundesvorstands) an. Zusätzlich zu dieser 4-köpfigen Jury und Frau Saehrendt vom BMBF nahmen auch die Mitarbeiterinnen des Projektbüros, Ulrike Westphal und Bettina Knop an der Sitzung teil. 

Nach Sichtung und formaler Prüfung der 82 Bewerbungen durch das Projektbüro waren der Jury 70 Anträge zur Bewertung vorgelegt worden. Bei den jurierten Projektkonzepten handelte es sich um zwei Modulprojekte, zwölf Ganzjahresprojekte, 27 Halbjahresprojekte, 28 Ferienprojekte sowie ein Kitaprojekt.

Die Sitzung war durch eine konzentrierte und sachbetonte Atmosphäre geprägt. Lediglich drei der beantragten Projekte konnten entweder auf Grund von starken Mängeln bei der inhaltlichen Konzeption oder der geplanten Durchführung die Jury nicht überzeugen. Bei anderen Anträgen wurden Auflagen für Korrekturen oder Ergänzungen erteilt, damit die Bewilligung der Konzepte beschlossen werden konnte.

Die Jury bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen des Projektbüros für die ausgezeichnete Zuarbeit im Vorfeld der Sitzung.                                                                    

Klaus Nerlich