Der erste Jahrestag der Aufnahme künstlerischer Drucktechniken ins bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes durch die Deutsche UNESCO-Kommission ist Anlass, mit einer Vielzahl an Aktivitäten zur Vermittlung der Druckkunst beizutragen und so auf ihre Bedeutung für die Kultur in Deutschland aufmerksam zu machen.
Künstler*innen, Museen, Kunstvereine, Druckwerkstätten und alle anderen, die mit Druckkunst zu tun haben, können sich beteiligen: mit offenen Druckwerkstätten, Symposien, der Weitergabe dieser Technik in Kursen, Ausstellungen von Druckgrafiken, Gesprächen mit Künstler*innen, die künstlerische Drucktechniken anwenden, Vorträgen und Diskussionen zur Bedeutung der Druckkunst – der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Der BBK-Bundesverband bietet hierfür einen Rahmen und unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit:

  • Bis zum 4. Februar 2019 können Veranstaltungen hier angemeldet werden.

  • Ab Mitte Januar 2019 können zu jeder Veranstaltung ein Text und ein Bild hochgeladen werden, um die Veranstaltung zu bewerben. Alle Veranstaltungen werden in einer Deutschlandkarte veröffentlicht.

  • Der BBK-Bundesverband wird Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit, so z. B. Aufkleber mit dem Logo „Tag der Druckkunst“ und einen allgemeinen Flyer zum Thema und mit Nennung aller angemeldeten Veranstaltungsorte, zur Verfügung stellen.

  • Nicht-kommerzielle Veranstaltungen dürfen zusätzlich für ihre Werbung auch das offizielle Logo der Deutschen UNESCO-Kommission zum Immateriellen Kulturerbe nutzen, das den traditionellen Drucktechniken durch die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturgutes verliehen wurde. Ist dies beabsichtigt, bitten wir um eine Nachricht an info(at)bbk-bundesverband.de.