Durchstarten in die Kunst

Ausgabe 1/2021

Während des Studiums bieten Kunsthochschulen gute Rahmenbedingungen u. a. in Form von Ateliers und Werkstätten. Absolvent*innen müssen sich diese Rahmenbedingungen selbst schaffen, um frei künstlerisch arbeiten und perspektivisch davon leben zu können. Dieser Übergang vom „Elfenbeinturm“ in die Welt ist nicht einfach. Die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte geraten für Berufseinsteiger*innen in den Mittelpunkt. Viele Kunsthochschulen verfügen inzwischen über eigene Professionalisierungsangebote oder sogenannte Career Services. Sie bieten u. a. Hilfestellungen zu Fragen zur Selbstvermarktung und -organisation, zu Verträgen und Preiskalkulation.

Die aktuelle Ausgabe von kultur politik widmet sich im Schwerpunkt diesem Themenfeld: den Bedarfen der Künstler*innen und Absolvent*innen, den Erfahrungen der Kunst lehrenden Künstler*innen, der Kunsthochschulen und Career-Services mit ihren spezifischen Professionalisierungsangeboten und zwei Best-Practice-Beispielen aus NRW und Mecklenburg-Vorpommern.

Einzelpreis: 3,25 € │ Jahresabo: 13 € | inkl. Versand und Verpackung
für BBK-Mitglieder ist der Bezug der kultur politik im Mitgliedsbeitrag enthalten

Inhaltsverzeichnis 1/2021

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Redaktion kultur politik
Taubenstraße 1
10117 Berlin
Tel. 030 264 09 70

Erscheinungsdatum
31.03. / 30.06. / 30.09. / 31.12.

Anzeigenschluss
10.02. / 10.05. / 10.08. / 10.11.


Seit der Gründung des BBK 1972 gibt es die Zeitschrift kultur politik. Herausgeber war bis Ende 2018 das vom Bundesausschuss gegründete Kulturwerk des BBK e. V., in dem alle Landesverbände vertreten sind. Seit 2019 wir die Zeitschrift vom BBK-Bundesverband direkt herausgegeben.

kultur politik informiert die BBK-Mitglieder, zahlreiche Behörden, Organisationen und Verbände im In- und Ausland mittels aktuellen Berichten und Beiträgen über kunst- und kulturrelevante Themen, wie z. B. Urheberrecht und Steuern, Wettbewerbe und Ausschreibungen, Künstlermessen und Ausstellungen, Künstlersozialversicherung und Hartz IV.

Auch Kunstakademien in Deutschland, Museen und Galerien, selbst Bibliotheken in Übersee, beziehen kultur politik ebenso wie Redaktionen von Presseagenturen, Zeitungen, Magazinen und Rundfunk- und Fernsehanstalten.

Große Themen, wie die Diskussion um Ausstellungsvergütung oder Folgerecht in Deutschland und Europa, die kulturpolitischen Positionen der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien oder die wirtschaftliche Situation der Bildenden Künstlerinnen und Künstler in Deutschland werden in kultur politik von qualifizierten Fachleuten dargelegt und kommentiert. Mit Hinweisen auf weiterführende Literatur oder nützliche Informationsquellen im Internet wird dieses Informationsangebot abgerundet.

Neben Beiträgen über Aktivitäten der Landes- und Bezirksverbände werden auch die Ausstellungstermine der Mitgliedsverbände des BBK in kultur politik publiziert.

Künstlerinnen und Künstler, die in den Arbeitsfeldern Kunst am Bau oder Kunst im öffentlichen Raum tätig sind, können in kultur politik über ihre Projekte informieren.

Die Informationen aus den Regionen über weitere Aktivitäten, wie z. B. Berichte über Auslandskontakte oder die Eröffnungen von Werkstätten oder Produzentengalerien, vermitteln Einblicke in die vielfältige Arbeit der BBK-Gliederungen. 

Mit dem breiten Spektrum an Nachrichten, Informationen und Neuigkeiten hat sich die Zeitschrift kultur politik einen großen Leserkreis erworben. Nicht zuletzt auch die zahlreichen Ausschreibungen von Wettbewerben, Stipendien und Kunstpreisen machen kultur politik zu einer wichtigen Informationsquelle in der Kunstszene.