Von der Kunst zu leben

Ausgabe 4/2020

Daten helfen, die Wirklichkeit zu erkennen und Bedarfe zu definieren. Die Ergebnisse der diesjährigen BBK-Umfrage unter Bildenden Künstlerinnen und Künstlern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage, veröffentlicht in der Expertise von Dr. Eckard Priller, zeigen: Grundsätzlich muss endlich auch für die Bildende Kunst gelten, was in anderen Berufen die Regel, ja Voraussetzung für Leistung ist: Leistungen sind angemessen zu vergüten. Wie unter einem Brennglas hat die global grassierende Corona-Pandemie die wirtschaftliche Situation der Künstler*innen sichtbar gemacht. kultur politik dokumentiert den Vortrag von Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf dem Symposion „Von der Kunst zu leben“ am 13. November 2020 im Livestream. Eckhard Priller fasst die Ergebnisse zusammen. Rainer Eisch greift den formalen, technischen Zwang digitaler Medien auf. Und Claudia Cornelsen beantwortet Fragen zum Bedingungslosen Grundeinkommen.

Weitere Themen sind u. a. eine Zwischenbilanz zum Programm NEUSTART für Bildende Künstler*innen und zu den Corona-Hilfen sowie die Kunst am Bau im Humboldt Forum.

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Inhaltsverzeichnis 4/2020

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Redaktion kultur politik
Taubenstraße 1
10117 Berlin
Tel. 030 264 09 70

Erscheinungsdatum
31.03. / 30.06. / 30.09. / 31.12.

Anzeigenschluss
10.02. / 10.05. / 10.08. / 10.11.


Seit der Gründung des BBK 1972 gibt es die Zeitschrift kultur politik. Herausgeber war bis Ende 2018 das vom Bundesausschuss gegründete Kulturwerk des BBK e. V., in dem alle Landesverbände vertreten sind. Seit 2019 wir die Zeitschrift vom BBK-Bundesverband direkt herausgegeben.

kultur politik informiert die BBK-Mitglieder, zahlreiche Behörden, Organisationen und Verbände im In- und Ausland mittels aktuellen Berichten und Beiträgen über kunst- und kulturrelevante Themen, wie z. B. Urheberrecht und Steuern, Wettbewerbe und Ausschreibungen, Künstlermessen und Ausstellungen, Künstlersozialversicherung und Hartz IV.

Auch Kunstakademien in Deutschland, Museen und Galerien, selbst Bibliotheken in Übersee, beziehen kultur politik ebenso wie Redaktionen von Presseagenturen, Zeitungen, Magazinen und Rundfunk- und Fernsehanstalten.

Große Themen, wie die Diskussion um Ausstellungsvergütung oder Folgerecht in Deutschland und Europa, die kulturpolitischen Positionen der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien oder die wirtschaftliche Situation der Bildenden Künstlerinnen und Künstler in Deutschland werden in kultur politik von qualifizierten Fachleuten dargelegt und kommentiert. Mit Hinweisen auf weiterführende Literatur oder nützliche Informationsquellen im Internet wird dieses Informationsangebot abgerundet.

Neben Beiträgen über Aktivitäten der Landes- und Bezirksverbände werden auch die Ausstellungstermine der Mitgliedsverbände des BBK in kultur politik publiziert.

Künstlerinnen und Künstler, die in den Arbeitsfeldern Kunst am Bau oder Kunst im öffentlichen Raum tätig sind, können in kultur politik über ihre Projekte informieren.

Die Informationen aus den Regionen über weitere Aktivitäten, wie z. B. Berichte über Auslandskontakte oder die Eröffnungen von Werkstätten oder Produzentengalerien, vermitteln Einblicke in die vielfältige Arbeit der BBK-Gliederungen. 

Mit dem breiten Spektrum an Nachrichten, Informationen und Neuigkeiten hat sich die Zeitschrift kultur politik einen großen Leserkreis erworben. Nicht zuletzt auch die zahlreichen Ausschreibungen von Wettbewerben, Stipendien und Kunstpreisen machen kultur politik zu einer wichtigen Informationsquelle in der Kunstszene.