Kunst und Bauen
Ausgabe 1/2020

Kunst ist der veränderte Blick, eröffnet überraschende Perspektiven und fokussiert die Aufmerksamkeit auf Übersehenes. In Resonanz mit Kunstwerken entstehen in uns virtuelle Welten. Diese Saat auch in die Räume zu legen, in denen Menschen tagtäglich leben, ist die große Herausforderung für die Kunst am Bau. 

Dr. Ute Chibidziura (BBR) macht uns die frisch konzipierte Ausstellung über “70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland” neugierig. Dr. Claudia Büttner, München schlägt in unserem Interview den Bogen über Bund und Länder hinweg. Vier Künstler*innen schildern ihre Erfahrungen: Anett Frontzek, Yvonne Goulbier, Gregor Passens, Robert Patz. Für eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Künstler*innen und Architekt*innen zu einem sehr frühen Zeitpunkt plädiert Prof. Claus Anderhalten.

Von Kunst-am-Bau-Beteiligten forderte Niklaus Strobel bereits 2005 im Zusammenhang der Einweihung einer Kreiselkunst in Basel: mehr Mut in der Entscheidungsfindung, wirklich konzeptionellen Einsatz von Form, Farbe, Material und einen weiten Wahrnehmungshorizont. Dann kommt Kunst in die alltäglichen Räume, in die sie dauernd gehört!

 

Einzelpreis: 3,25 € │ Jahresabo: 13 € | inkl. Versand und Verpackung
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Bundesmitteilungsblatt des BBK - Informationen für bildende Künstlerinnen und Künstler (seit 1972)

Seit der Gründung des BBK 1972 gibt es die Zeitschrift kultur politik. Herausgeber war bis Ende 2018 das vom Bundesausschuss gegründete Kulturwerk des BBK e. V., in dem alle Landesverbände vertreten sind. Seit 2019 wir die Zeitschrift vom BBK-Bundesverband direkt herausgegeben.

kultur politik informiert die BBK-Mitglieder, zahlreiche Behörden, Organisationen und Verbände im In- und Ausland mittels aktuellen Berichten und Beiträgen über kunst- und kulturrelevante Themen, wie z. B. Urheberrecht und Steuern, Wettbewerbe und Ausschreibungen, Künstlermessen und Ausstellungen, Künstlersozialversicherung und Hartz IV.

Auch Kunstakademien in Deutschland, Museen und Galerien, selbst Bibliotheken in Übersee, beziehen kultur politik ebenso wie Redaktionen von Presseagenturen, Zeitungen, Magazinen und Rundfunk- und Fernsehanstalten.

Große Themen, wie die Diskussion um Ausstellungsvergütung oder Folgerecht in Deutschland und Europa, die kulturpolitischen Positionen der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien oder die wirtschaftliche Situation der Bildenden Künstlerinnen und Künstler in Deutschland werden in kultur politik von qualifizierten Fachleuten dargelegt und kommentiert. Mit Hinweisen auf weiterführende Literatur oder nützliche Informationsquellen im Internet wird dieses Informationsangebot abgerundet.

Neben Beiträgen über Aktivitäten der Landes- und Bezirksverbände werden auch die Ausstellungstermine der Mitgliedsverbände des BBK in kultur politik publiziert.

Künstlerinnen und Künstler, die in den Arbeitsfeldern Kunst am Bau oder Kunst im öffentlichen Raum tätig sind, können in kultur politik über ihre Projekte informieren.

Die Informationen aus den Regionen über weitere Aktivitäten, wie z. B. Berichte über Auslandskontakte oder die Eröffnungen von Werkstätten oder Produzentengalerien, vermitteln Einblicke in die vielfältige Arbeit der BBK-Gliederungen. 

Mit dem breiten Spektrum an Nachrichten, Informationen und Neuigkeiten hat sich die Zeitschrift kultur politik einen großen Leserkreis erworben. Nicht zuletzt auch die zahlreichen Ausschreibungen von Wettbewerben, Stipendien und Kunstpreisen machen kultur politik zu einer wichtigen Informationsquelle in der Kunstszene.