22.02.2013 / Kategorie: Allgemeine Meldung
Sitzung des Verwaltungsrates der VG Bild-Kunst
In Frankfurt trat der Verwaltungsrat der VG Bild-Kunst zu seiner regulären Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung standen Fragen der Anteile der Erlöse für das Sozialwerk, das jährlich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, die in eine Notlage geraten sind, unterstützt, aber auch andere Aspekte wie die Verteilung der Erlöse, über die im Sommer die Mitgliederversammlung beschließen wird. In der Berufsgruppe III meldeten zwei Vertreterinnen der Maskenbildner und der Szenografen ihren Anspruch an, im Verwaltungsrat auch eine Stimme zu haben, obwohl jede Berufsgruppe nur über insgesamt fünf Sitze verfügt. Das Problem wurde in einen Ausschuss der Berufsgruppe III verwiesen. An der Sitzung des Verwaltungsrates nahmen als BBK-Vertreter Werner Schaub und Erhard Kalina teil. Am Abend wurde Reinhard Meyer verabschiedet, der in den Ruhestand geht. Für den Vorstand der VG Bild-Kunst würdigte Werner Schaub in einer Rede die Verdienste von Reinhard Meyer für die Bild-Kunst, an deren erfolgreicher Entwicklung er einen großen Anteil hatte. So hat Reinhard Meyer beispielsweise sowohl das Kulturwerk als auch das Sozialwerk der Bild-Kunst initiiert, wovon zahlreiche Künstlerinnen und Künstler in jedem Jahr profitieren.


