KSK-Beirat
Herr Thomas Kaulisch (Bundesministerium für Arbeit und Soziales – BMAS) erklärte, dass es in den nächsten Monaten weitere Bemühungen geben werde, die Abgabegerechtigkeit wiederherzustellen, nachdem die Belange der KSK bei der Unfallkassenverordnung (BUK-NOG) herausgenommen worden waren. Der Beirat beschloss nach eingehender Diskussion, dass die in der Abgabeverordnung 2014 angekündigte Erhöhung des Abgabesatzes um 25 % nicht so hingenommen wird. In einer gemeinsamen, einstimmig beschlossenen Resolution von Abgabepflichtigen und Versicherten wird klargestellt, dass die Erhöhung des KSK-Abgabesatzes durch den Bundeszuschuss ausgeglichen werden muss.
Zu den Ergebnissen der beiden OMS-Workshops erklärte Herr Kaulisch, dass es weitere Gespräche diesmal mit allen Betroffenen geben werde, die sich mit dem Thema „Eigenwerber“ beschäftigen sollen.
Die KSK informierte ferner darüber, dass sich durch das neue SEPA-Verfahren weder für die Versicherten noch für die Verwerter etwas ändere, denn alles werde von der KSK entsprechend geregelt. Außerdem gebe es jetzt wieder ein Servicecenter (Festnetz) bei der KSK unter der Tel.-Nr. 04421-9734051500. Es seien neue Agenten hinzugekommen, so dass nach einer durchschnittlichen Wartezeit von drei Minuten die Anrufe ebenfalls in ca. drei Minuten abgewickelt werden können.
Schließlich stellte Frau Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates, die Studie „Arbeitsmarkt Kultur – Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Kulturberufen“ vor (erhältlich über www.kulturrat.de).
An der Sitzung nahm Annemarie Helmer-Heichele teil.


