22.01.2014 / Kategorie: Allgemeine Meldung

Initiative Urheberrecht


In Berlin beriet die Initiative Urheberrecht darüber, wie ein zu gründender Verein verfasst sein sollte. Da von verschiedenen Einrichtungen und Organisationen Zusagen vorliegen, die Initiative Urheberrecht finanziell zu fördern, macht es Sinn, einen entsprechenden Verein zu gründen, damit die Initiative auch ein Bankkonto für diese Zuwendungen einrichten kann. Es herrscht Einvernehmen darüber, dass es nicht notwendig ist, dass alle Verbände, die derzeit der Initiative angehören, in diesem Verein Mitglied werden, das dann auch Beitrag bezahlt. Vielmehr sollte der für einen Verein übliche verwaltungstechnische Aufwand möglichst gering gehalten werden, um sich ganz auf die inhaltlichen Aktivitäten konzentrieren zu können wie bisher. Der Sprecher der Initiative, Prof. Pfennig, wurde beauftragt, bis zum nächsten Treffen der Initiative einen Satzungsentwurf vorzulegen, der diesen Überlegungen Rechnung trägt, um dann bei diesem Treffen die Vereinsgründung vollziehen zu können.Thema war auch die EU-Konsultation zum Urheberrecht, zu der Prof. Pfennig einen Entwurf für eine ausführliche Stellungnahme der Initiative verfasst hat, die fristgerecht zum 5.2.2014 eingereicht wird.Für den BBK nahm Werner Schaub an diesem Treffen teil.