23.07.2013 / Kategorie: Allgemeine Meldung
Workshop der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK)
zum Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes
Zu den Formen des immateriellen Kulturerbes gehören z.B. mündlich überlieferte Traditionen und Ausdrucksformen, darstellende Künste, Bräuche, Rituale und traditionelle Handwerkstechniken. Ziel ist es, dieses Kulturerbe an nachkommende Generationen zu vermitteln und gemeinsam weiterzuentwickeln.Nach den Begrüßungen wurden Gegenstand und Ziele des Übereinkommens anhand von Beispielen durch die DUK-Geschäftsstelle vorgestellt. Anschließend hielt Prof. Dr. Tiago de Oliveira Pinto, Lehrstuhl für Transcultural Music Studies an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar, einen sehr interessanten Kurzvortrag über die konzeptionellen Überlegungen zur Umsetzung des Übereinkommens in Deutschland. Christine Merkel, Leiterin des DUK-Fachbereichs Kultur - Memory of the World, berichtete von der Augsburger Puppenkiste, die z.B. als Mittler zwischen den Kulturen „Vereinte Nationen Puppenspiel“ dienen könne. Dem Ausschreibungsverfahren ist ein Stufenverfahren vorgeschaltet, das ebenfalls erläutert wurde. Der Bereich Bildende Kunst ist bis jetzt nicht besetzt. Es muss jetzt geprüft werden, wie sich der BBK z.B. mit traditionellen Techniken der Bildenden Kunst dort einbringen kann. Für den BBK hat Annemarie Helmer-Heichele an dieser Veranstaltung teilgenommen


