13.06.2015 / Kategorie: Allgemeine Meldung
BBK-Bundesvorstand und Vorstand des Kulturwerks des BBK
Neben der regulären Haushaltskontrolle standen im Mittelpunkt der Sitzung die laufenden Projekte des BBK: Im Projekt „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ermöglicht die nun erfolgreich bestandene Zwischenevaluierung die Förderung von Projekten durch den BBK bis Ende 2017. In der letzten Ausschreibungsrunde hatte die Jury über 92 Antragsskizzen zu entscheiden, so viele Projektanträge wie nie zuvor. 48 konnten bewilligt werden, für weitere reichte das Geld in diesem Jahr nicht mehr, weshalb ein Antrag auf Aufstockung der Mittel gestellt wurde. Werner Schaub berichtete über die Vorbereitungen der Publikation und des Symposions zum Thema Künstlernachlässe. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Akademie der Künste am 12. Dezember 2015 in Berlin statt. Zum Thema Ausstellungsvergütung wurde der Beschluss des Bundesausschusses konkretisiert, wonach drei Umfragen unter Förderern der öffentlichen Hand, unter Künstlerinnen und Künstlern sowie unter Ausstellungsveranstaltern Aufschluss über den Stand der Vergütung künstlerischer Leistungen im Zusammenhang mit Ausstellungen geben sollen. Beschlossen wurde auch, im kommenden Jahr im Haus der Kulturverbände in Berlin wieder einen Empfang für Kultur und Politik auszurichten und dafür u.a. den neuen, von der Kulturstaatsministerin geförderten Veranstaltungssaal im Dachgeschoss zu nutzen.In der Sitzung des Vorstands des Kulturwerks des BBK informierten die Redaktionsmitglieder über die Planungen der Titelthemen für die nächsten Ausgaben der kultur politik. Darüber hinaus wurden drei Grafikbüros ausgewählt, die für den Herausgeber der kultur politik, das Kulturwerk des BBK, ein neues Gestaltungskonzept für die Zeitung entwerfen sollen.An den Sitzungen nahmen Werner Schaub, Erhard Kalina, André Kestel, Benjamin Schubert, Priska Streit und Ulla Windheuser-Schwarz teil, Annemarie Helmer-Heichele war entschuldigt. Die Geschäftsstellen waren durch Manfred Kohlhaas (Büro Bonn) und Andrea Gysi (Bundesgeschäftsstelle) vertreten.


