01.03.2011 / Kategorie: Allgemeine Meldung
KSK Beirat-Sitzung, Berlin
Der neue Leiter der KSK, Uwe Fritz, stellte sich vor. Er war lange Jahre als Abteilungsleiter für die Abgabepflichtigen zuständig und als stellvertretender Leiter tätig. Die Anträge für Ausgleichs-Vereinigungen werden z.Z. sehr kritisch überprüft, entsprechend gering sind die Neugründungen. Das Ziel ist, alle Abgabepflichtigen durch die Gründung einer Ausgleichs-Vereinigung zu erfassen. Eine finanzielle Ersparnis der KSK-Abgabe ist dadurch nicht möglich, sondern nur der Verwaltungsaufwand ist geringer. Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung fallen voraussichtlich in 2011 nicht an. Für das Jahr 2012 halten Experten einen Beitrag von 10 - 14 Euro für möglich. Allerdings wird es eine Belastungsgrenze von 2% geben. Bei dem nächsten Schreiben an alle KSK-Versicherten werden Erläuterungen dazu verschickt.Auch in diesem Frühjahr wurden 5% aller Versicherten überprüft. Angefordert wurden die letzten 4 Einkommenssteuer-Bescheide. In 2009 wurden insgesamt 7.847 Versicherte (alle Sparten) überprüft. Ca. 12% meldeten sich nicht und wurden dadurch (fehlende Mitarbeit) ‚versicherungsfrei’. Änderungen in den Beitragszahlungen gab es in 609 Fällen. Bei 133 wurde die Versicherungsfreiheit festgestellt. Das Callcenter der KSK wird wieder kostenpflichtig (0,09 €), die Wartezeiten sind jedoch kostenfrei.Aktuelle Tabellen lagen nicht als Tischvorlage vor, werden aber mit dem Protokoll nachgereicht.Annemarie Helmer-Heichele nahm als BBK-Vertreterin an der Sitzung teil.


