VG Bild-Kunst
In Bonn traten die Mitglieder des Verwaltungsrates der Berufsgruppen I und II der VG Bild-Kunst zusammen. Anlass waren die fortdauernden Betrugsversuche, Urhebervergütungen ohne berechtigte Grundlage von der VG Bildkunst zu bekommen. Dies betrifft beispielsweise die Frage, welche Publikationen tatsächlich meldefähig sind, weil besonders auf diesem Feld z.T. abenteuerliche Versuche unternommen werden, im Eigenverlag hergestellte Publikationen mit geringster Auflagenhöhe zu missbrauchen, Urhebervergütungen zu beanspruchen. Deshalb bespricht der Verwaltungsrat verschiedene Maßnahmen, um künftig solchen Betrugsversuchen vorbeugen zu können. Diese Vorschläge werden der Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst zur Abstimmung vorgelegt, die am 25. Juni in München stattfinden wird.
Teilgenommen haben für den BBK Werner Schaub, Erhard Kalina und Benjamin Schubert.


