02.06.2010 / Kategorie: Allgemeine Meldung
Sitzung des FA Arbeit und Soziales
Sitzung des Fachausschusses Arbeit und Soziales des Deutschen Kulturrates Herr Zimmermann berichtete von den Haushalts-Einsparungen in Schleswig-Holstein und der Gefahr, dass andere Länder diesem Beispiel folgen könnten. Um den Sparmaßnahmen begegnen zu können, sollte ein Leitbild entwickelt werden, um Ziele formulieren zu können. Es könne nur eine positive Entwicklung stattfinden, wenn verschiedene Bereiche (Soziales, Sport und Kultur), die von den Kommunen finanziert werden, enger zusammenrücken. Hauptthema war die Initiierung eines Künstlersozialreports. Der letzte Report erschien 1971. Bereits bestehende Untersuchungen unterschiedlicher Gruppierungen sollen zusammengeführt werden. KSK und Verwertungsgesellschaften sollen um Informationen gebeten werden. Frau Schlüter, Leiterin der KSK, hat bereits die Unterstützung zugesagt. Es besteht Einigkeit darüber, dass zuerst eine Vorstudie benötigt wird, und dann erst der Report in enger Zusammenarbeit von einer Expertengruppe und einem Institut realisiert werden kann. Die Idee eines Künstlersozialreports wird dem Sprecherrat vorgelegt. Für den Deutschen Kunstrat nahm A. Helmer-Heichele an der Sitzung teil.


